Löhne taucht in neue Höhen: Zwei Millionen Euro für moderne Schwimmbäder!
Heute ist der 25.09.2026, und es gibt Neuigkeiten aus Löhne, die für spritzige Freude sorgen. Die Stadt hat zwei Millionen Euro aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten (SkS) – Schwimmbäder“ erhalten. Diese finanzielle Unterstützung wurde vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages genehmigt und ist für den Ersatzneubau des Frei- und Hallenbades in Löhne gedacht. Das ist doch mal ein Grund zum Feiern!
Die frohe Botschaft wurde von den Bundestagsabgeordneten Joachim Ebmeyer (CDU) und Stefan Schwartze (SPD) sowie Landtagsmitglied Christian Obrok (SPD) überbracht. Es ist ein bedeutender Schritt, denn insgesamt gab es 939 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, und das Projekt war mit einer beantragten Gesamtfördersumme von etwa 3,2 Milliarden Euro fast 13-fach überzeichnet. Wow, das zeigt, wie dringend viele Kommunen auf die Unterstützung angewiesen sind.
Das Ziel der Förderung
Die bereitgestellten Fördermittel sollen dazu dienen, den Sanierungsstau bei Schwimmbädern abzubauen. Schwimmbäder sind nicht nur Orte zum Schwimmen, sondern auch wichtige Treffpunkte für die Gemeinschaft, Gesundheitsvorsorge und gesellschaftliches Miteinander. Stefan Schwartze betont die immense Bedeutung des neuen Bades für die Lebensqualität in Löhne. Da hat er völlig recht! Christian Obrok hebt zudem die Daseinsvorsorge und die soziale Funktion von Schwimmbädern hervor. Er sieht das Projekt als wichtiges Versprechen an zukünftige Generationen. Ein schöner Gedanke, der an die Verantwortung von heute erinnert.
Die Stadt Löhne hat sich zur Aufgabe gemacht, die Finanzierung des neuen Hallen- und Freibads auf sichere Füße zu stellen. Hierbei wird das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) umgesetzt. Die Mittel dafür stammen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität, was zeigt, dass man auch im Bereich des Sports und der Gesundheitsvorsorge auf Nachhaltigkeit setzt.
Was bedeutet das für die Zukunft?
Das SKS-Programm hat das Ziel, den Sanierungsstau bei Sportstätten, Hallen- und Freibädern in Städten und Gemeinden abzubauen. Es ergänzt stadtentwicklungspolitische Maßnahmen und fördert Einrichtungen, die soziale Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt unterstützen. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages nach einem Interessenbekundungsverfahren. Das bedeutet, dass die Auswahl äußerst kompetitiv ist und nur die besten Projekte gefördert werden.
Die Kriterien für die Projektbewertung sind vielfältig: Sie reichen von der Machbarkeit und zügigen Umsetzbarkeit über die Langfristige Nutzbarkeit bis hin zu Barrierefreiheit und dem Einsatz nachhaltiger Baumaterialien. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die energetische Effizienz – insbesondere bei Freibädern müssen mindestens 75 % der Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme stammen. Das lässt auf ein modernes und umweltbewusstes Bad hoffen!
Ein Schritt in die richtige Richtung
Das Bundesprogramm, das seit 2016 aktiv ist, hat bereits zahlreiche Projekte gefördert. Bisher wurden 905 Projekte ausgewählt, und etwa 1,5 Milliarden Euro bereitgestellt. Die aktuellen Förderrunden sind dabei mit neuen Mitteln im Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds ausgestattet. Der Fokus liegt hier auf der energetischen Sanierung, was nicht nur den Schwimmbädern, sondern auch der Umwelt zugutekommt.
Für die kommenden Jahre wird die Ablösung des bisherigen Programms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK) durch das SKS-Programm erwartet. Das zeigt, wie wichtig die Bundesregierung das Thema Sportstätten und Schwimmbäder nimmt. Und die Stadt Löhne ist jetzt Teil dieser positiven Entwicklung, die sowohl der Gemeinschaft als auch der Umwelt zugutekommt. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich das Projekt entwickeln wird!
