HORNBACH übernimmt sechs Standorte von HELLWEG und BayWa: Ein neuer Wettbewerb im Baumarkt-Sektor
Heute ist der 22.10.2026 und die Bauwelt in Deutschland steht Kopf! Während viele von uns noch an den letzten Renovierungsarbeiten in den eigenen vier Wänden tüfteln, gibt es große Neuigkeiten aus der Baumarktlandschaft. Die HORNBACH Baumarkt AG hat grünes Licht für die Übernahme von sechs Standorten der insolventen HELLWEG Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG sowie der BayWa Bau- und Gartenmärkte GmbH & Co. KG erhalten. Das Bundeskartellamt hat die Übernahme im Vorprüfverfahren für unbedenklich erklärt. Ein Grund zur Freude für viele DIY-Fans, denn es bedeutet mehr Auswahl und Konkurrenz in der Region!
Die Übernahme betrifft die Standorte in Dortmund-Kley, Essen-Borbeck, Ahrensfelde, Freiberg, St. Augustin und Berlin-Köpenick. Die Entscheidung fiel, weil in der Umgebung dieser Märkte ausreichend Alternativen vorhanden sind. HELLWEG war zuletzt mit 113 Märkten in Deutschland aktiv und hat seine Standorte hauptsächlich im Rhein-Ruhr-Gebiet, im Berliner Raum und in Süddeutschland verteilt. Im Juni 2026 wurde beim Unternehmen ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet, was diesen Schritt notwendig machte.
Die Zukunft von HORNBACH
Was bedeutet das für die Zukunft von HORNBACH? Nun, der Baumarkt-Riese plant, bereits im Frühjahr 2027 sechs neue Standorte zu eröffnen. Diese Märkte sollen nicht nur übernommen, sondern auch zu echten Hornbach-Bau- und Gartenmärkten mit vollständiger Projektausrichtung umgestaltet werden. Ein spannender Schritt, der auch zeigt, dass HORNBACH weiter auf Expansion setzt. Die Märkte werden Anfang Dezember 2026 übernommen – das wird ein aufregender Dezember für alle Baumarkt-Liebhaber! Und das ist noch nicht alles: In den kommenden Jahren könnte HORNBACH der Marke von 200 DIY-Megastores näherkommen!
Interessant ist, dass die Auswahl der Standorte nicht zufällig ist. HORNBACH achtet bei der Planung auf regionale Gegebenheiten und die Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Das zeigt sich auch in den bereits eröffneten Märkten, wie zuletzt in Graz-Liebenau, wo der 16. Bau- und Gartenmarkt in Österreich am 11. September 2026 seine Türen öffnete. Auch in den Niederlanden steht noch für dieses Jahr die Eröffnung eines neuen Fachmarkts für Bodenbeläge an. In Serbien laufen die Bauarbeiten für mehrere neue Märkte – die Expansion scheint also kein Ende zu nehmen!
Wettbewerbsprüfung und Genehmigungen
Bevor die Übernahme jedoch endgültig in trockene Tücher gebracht werden kann, muss das Bundeskartellamt noch die Genehmigung erteilen. Die Prüfverfahren sind in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase hat das Amt einen Monat Zeit für die Prüfung. Sollte der Zusammenschluss als unproblematisch erachtet werden, wird er vor Ablauf der Frist freigegeben. Andernfalls könnte ein vertieftes Hauptprüfverfahren angestoßen werden. Dies zeigt, wie ernst die Wettbewerbsbehörden die Marktverhältnisse nehmen, um eine faire Konkurrenzsituation zu gewährleisten.
Aktuelle Informationen über laufende Verfahren werden regelmäßig aktualisiert und sind für Interessierte zugänglich. Die nächste Aktualisierung der Liste durch das Bundeskartellamt steht an und könnte bald neue Erkenntnisse bringen. Es bleibt also spannend!
